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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare | DER Persönlichkeits-Podcast mit Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare |

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Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 35 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern ausführliche Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts können Sie auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Der Coaching-Termin war vor zwei Wochen ausgemacht worden. 15 Uhr. Aber der Klient kam nicht. Um 15.15 Uhr klingelt es an der Tür.

„Sorry, ich bin mal wieder zu spät“, sagte der Mann zur Begrüßung und lächelte dabei.


Unpünktlichkeit passiert ja jedem Menschen mal:

- Weil man aufgehalten wurde.
- Weil man die Zeit falsch eingeschätzt hat.
- Weil man in einen Stau gerät oder den Anschlusszug verpasst hat.
- Weil man verschlafen hat.
- Und -zig andere Gründe sind denkbar.

Aber manche Menschen kommen ja fast immer zu spät. Egal zu welchem Termin. Egal zu welchem Anlass. Mit anderen Worten: Es hat Methode. Doch was steckt dahinter?

Was bei meinem Klienten dahintersteckte, erfahren Sie in diesem Fallbericht.

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Übersehene Geschwister sind auch als Erwachsene weniger sichtbar.
Wer in seiner Kindheit ein Geschwister hatte, das krank oder behindert war, trägt meist eine besondere Bürde. Dabei spielt es keine Rolle, welche Art von Krankheit oder Behinderung. Die Belastung durch die spezielle Familiensituation ist immer ähnlich.


Von Ärzten und Therapeuten bekommen oft nur die Eltern Gesprächs- und Hilfsangebote. Doch gerade auch Geschwister als engste Bezugspersonen sind betroffen. Studien zeigen, dass zwei von drei Menschen mit psychischen Problemen kämpfen, wenn der Bruder oder die Schwester psychisch erkrankt ist. Oft haben sie Schlafprobleme, sind erschöpft oder haben depressive Verstimmungen.

Hinzu kommen heftige, sehr ambivalente Gefühlsstürme von Trauer, Hilflosigkeit, Liebe und dem Bedürfnis nach großer Distanz. Von Zuneigung, Schuld, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Enttäuschung oder Angst.

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Ausgesprochene und unausgesprochene Aufträge aus der Herkunftsfamilie haben einen starken Einfluss auf das eigene Leben. Oft beginnen diese teilweise schon vor der Geburt des Kindes. Zum Beispiel mit diesen Fragen der Eltern:

- Mädchen oder Junge?
Nach zwei Mädchen wünscht sich der Vater vielleicht einen „Stammhalter“. Was passiert, wenn es wieder „nur“ ein Mädchen wird?

- Welchen Vornamen?
In sehr traditionellen Familien trägt der erstgeborene Sohn „schon immer“ den Vornamen des Urgroßvaters. Eine Mutter wünscht sich vielleicht den Namen einer Schauspielerin, deren Film sie jüngst stark bewegte.

- Welche Rolle?
An Erstgeborene haben Eltern in der Kindheit meist andere Erwartungen als an das „Nesthäkchen“. Ein mittleres Geschwister ist da freier aber auch orientierungsloser.

- Welches Berufsziel?
In einer Landwirtsfamilie geht es bei der Kinderfrage meist auch um das Thema, wer mal den Hof übernimmt. In Unternehmerfamilien steht das Berufsziel eines Kindes auch oft schon fest, weil man die eigene Firma nicht gern in fremde Hände geben möchte.

Doch was tun, wenn das Band der Loyalität kaum noch Raum lässt für eigene Lebenswünsche?

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Ich werde regelmäßig wütend, wenn ich eine Mutter (oder einen Vater) sehe, der beim Kinderwagenschieben fast ausschließlich auf sein Handy starrt.

Am liebsten würde ich hingehen und sagen: „Ich bin Psychotherapeut und behandle viele Menschen, bei denen die frühe Eltern-Kind-Bindung gestört ist. Was Sie da gerade machen, trägt dazu bei, dass Ihr Kind später auch mal beim Therapeuten landet!“

Natürlich rede ich nicht mit solchen Eltern. Einmal, weil meine Behauptung eine schwer zu beweisende Drohung wäre. Zum anderen, weil ich annehme, dass ich nicht auf Neugier bei dem Elternteil stoßen würde („Echt jetzt? Wieso? Erklären Sie mir das mal bitte.“) sondern auf geharnischten Widerstand („Was geht Sie das an, was ich mit meinem Kind mache?“ … Gehen Sie mal lieber selbst zum Therapeuten!!“ …)

Aber ich weiß einfach viel über die Eltern-Kind-Bindung und die Wichtigkeit des Augenkontakts für die kindliche Entwicklung. Ein Kinderpsychiater sieht deshalb auch die zu frühe Verwendung von Buggys kritisch, wo das Kind nach vorne schaut anstatt in Richtung des Elternteils.

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Bei vielen psychischen Störungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen, gehören negative Gedanken zu den quälenden Begleiterscheinungen.

Wer das nicht selbst mal erlebt hat, gibt vielleicht den naheliegenden Ratschlag: „Dann hör doch auf damit! Oder denk an was Schönes.“


Doch derjenige hat dann eben noch nicht erlebt, dass es sehr schwierig sein kann, das eigene Denken zu kontrollieren. Wie ja jeder mit der Aufforderung „Denk jetzt nicht an einen blauen Elefanten!“ erleben kann.

Lesen Sie hier, wie mein Klient es in 3 Wochen schaffte, sein exzessives Grübeln zu reduzieren.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Grübeln?

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