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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann DER Persönlichkeits-Podcast mit Roland Kopp-Wichmann

Hier finden Sie über 350 Podcasts zu Themen meiner Persönlichkeitsseminare und Business-Coachings: www.seminare4you.de

Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern lange Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog

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Welche Seminare sind die richtigen? Methoden- oder Persönlichkeitsseminare? Und welches Angebot passt jetzt für diesen Mitarbeiter am besten? Wäre ein Coaching nicht überhaupt besser als ein Seminar?

Mit diesen Fragen haben Führungskräfte und Personaler, die ihre Mitarbeiter unterstützen wollen, immer wieder zu tun. Doch selbst wenn man einen Seminartyp gewählt hat, ist die Auswahl riesig. Und was da genau „trainiert“ wird, bleibt oft unklar. Denn die Angebotsbeschreibungen sind oft vage, die erreichbaren Ziele dagegen sehr präzise – und reichlich optimistisch.

Was tun?

Ich arbeite seit dreißig Jahren als Trainer. Zwanzig Jahre davon als Methodentrainer („Verkaufen lernen in 3 Tagen!“). Die letzten zehn Jahre leite ich nur noch Persönlichkeitsseminare.

Warum?

Letztlich sind es die Erfahrungen aus meinen eigenen Trainings und der Austausch mit befreundeten Trainer-Kollegen, die zu meiner Kehrtwendung geführt haben. Dabei halfen mir drei Erkenntnisse:


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Bild: Art_Photo – Fotolia.com

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Ich habe selbst mehrere Berufswechsel hinter mir. Und coache auch Menschen, die einen beruflichen Quereinstieg vorhaben. Lesen Sie hier meine Erfahrungen und welche drei Dinge es braucht, um das zu schaffen.

Sie müssen es sich nicht so schwer machen wie ich.

Ich hatte die Mittlere Reife und wusste nicht, was ich beruflich machen wollte. Mein Vater riet mir: „Mach eine Banklehre, da hast Du einen sicheren Job.“

Früher war das ja so. In dem erlernten Beruf, egal ob man Bäcker, Schriftsetzer, Schneider oder Bankkaufmann lernte – man konnte davon ausgehen, dass man das sein Leben lang machen konnte. Das hat sich brutal geändert. Viele Berufe gibt es gar nicht mehr. Und die, die es noch gibt, haben oft Nachwuchssorgen oder werden durch die Digitalisierung bedroht.


Denn wer heute im Reisebüro arbeitet, als Übersetzer, Taxifahrer, Bibliothekar, Postbote, Kurier oder Korrektor kann sich ausrechnen, dass sein Arbeitsfeld von Computern oder Robotern übernommen wird.

Ich lernte also Bankkaufmann auf einer Sparkasse, ging dann zur Dresdner Bank Ludwigshafen ins Kreditrefererat. Damals war klar, wenn ich keine schlimmen Fehler mache, kann ich hier langsam aufsteigen und bis zur Rente bleiben. So ist das heute bei keiner Bank mehr. Und die Dresdner Bank gibt es auch nicht mehr.

Tja.

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Es war eigentlich ein Tag wie immer. Cornelia F. hatte ihre Morgenrunde an der Alster absolviert. Dann noch schnell die Tochter in der Kita abgegeben. Um 17 Uhr würde sie sie wieder abholen.

Auf dem Weg ins Büro telefonierte sie mit ihrer Mutter. So wie jeden Morgen. Ihre Mutter war 86, lebte allein und Frau F. machte sich Vorwürfe, dass sie sie nicht zu sich holte. Aber mit einem Vollzeitjob und der Tochter ging es beim besten Willen nicht, machte sie sich immer wieder klar. Aber ihr schlechtes Gewissen blieb trotzdem.


Es war ein kühler Morgen, etwas diesig, man spürte den nahen Herbst. Am übernächsten Wochenende hatte ihre beste Freundin 40. Geburtstag und Cornelia F. wollte eine Überraschungsparty für sie organisieren. Also Gäste einladen, für Speis und Trank sorgen. Und ein DJ musste her, weil ihre Freundin so gern tanzte.

Das alles ging ihr im Auto durch den Kopf. Also eigentlich ein Tag wie immer, denn während der Dreiviertelstunde Fahrt in die Werbeagentur, gingen ihr immer tausend Sachen durch den Kopf. Sie hatte schon mal ausprobiert, ihre To-Do’s mit einer App während der Fahrt aufzunehmen. Aber nachdem sie dabei beinahe einen Auffahrunfall verursacht hätte, hatte sie das sein lassen.

Aber wie sollte sie den Überblick behalten? Es gab immer soviel zu tun. Wie sollte sie das alles schaffen?

Warum Nett-Sein oft damit zu tun hat, sich keine Grenzen zu erlauben, hören Sie in diesem Podcast.

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Die grundlegende Arbeit zur Kontrollillusion ist Ellen Langers Studie The illusion of control (1975). Sie zeigte darin, dass Menschen oft so handeln, als ob Zufallsereignisse beeinflussbar wären. Zum Beispiel schätzen Menschen ihre Gewinnchancen beim Lotto höher ein, wenn sie selbst die Zahlen ausgewählt haben, als wenn sie ihnen zugewiesen wurden.

Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten, wenn der Versuchsaufbau sogenannte skill cues (Anzeichen für Fähigkeiten) enthielt. Also Fertigkeiten wie auswählen, konkurrieren, sich mit dem Ablauf vertraut machen und Entscheidungen treffen.

Diesen Denkfehler kann man zum Beispiel beim Würfelspiel beobachten: Spieler neigen dazu, stärker zu werfen, wenn sie hohe Zahlen erzielen wollen und sanfter für niedrige Zahlen.

Welchen Kontrollillusionen Sie täglich unterliegen hören Sie auf diesem Podcast.

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Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen.

Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

kopp-wichmann
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Loyalität ist ein starkes Band zwischen Menschen. Aus Loyalität zu ihrem Land ziehen Männer in den Krieg. Aus Loyalität verlässt eine Frau ihren krebskranken Mann nicht. Aus Loyalität genehmigt ein Mitarbeiter Transaktionen seiner Firma, die mit seinen Werten nicht übereinstimmen.

Loyalität ist der Grundbaustein für funktionierende soziale Beziehungen. Schwierig wird es, wenn Loyalität einseitig gefordert wird und jemand sich diesen Bedingungen zu unterwerfen versucht.


„Es gibt ein Foto von mir im Alter von fünf Jahren. Da serviere ich einem Gast einen Teller Spaghetti. Ich glaube, da war mein Schicksal besiegelt“, erzählte Ricardo Z. im Coaching und lachte etwas hilflos.

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Bild: Hans-Michael Tappen on VisualHunt

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