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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare | DER Persönlichkeits-Podcast mit Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare |

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Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 35 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern ausführliche Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts können Sie auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Bei vielen psychischen Störungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen, gehören negative Gedanken zu den quälenden Begleiterscheinungen.

Wer das nicht selbst mal erlebt hat, gibt vielleicht den naheliegenden Ratschlag: „Dann hör doch auf damit! Oder denk an was Schönes.“


Doch derjenige hat dann eben noch nicht erlebt, dass es sehr schwierig sein kann, das eigene Denken zu kontrollieren. Wie ja jeder mit der Aufforderung „Denk jetzt nicht an einen blauen Elefanten!“ erleben kann.

Lesen Sie hier, wie mein Klient es in 3 Wochen schaffte, sein exzessives Grübeln zu reduzieren.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Grübeln?

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„Wissen Sie, was eine Löffelliste ist?“, fragte mich die Frau als erstes als wir zum Spaziergang auf dem Philosophenweg aufbrachen. Das ist der erste Teil meines 3-h-Coachings.

„Na klar, das ist eine Liste von Dingen, die jemand vor seinem Tod noch erleben möchte, also bevor er den Löffel abgibt“, antwortete ich.

„Genau. Und das ist mein Problem“, fuhr die Frau fort. „Ich habe schon vor Jahren eine tolle Liste gemacht mit dreißig Sachen, die ich noch tun möchte, aber mir rennt die Zeit davon. Meine Löffelliste schaffe ich nie!“

Neben mir ging Astrid K., 53 Jahre alt, Prokuristin in einem mittelständischen Betrieb. Keine Kinder, Single aus Überzeugung. Ich überlegte, was sie wohl damit meinte, dass sie ihre Liste nicht erledigen konnte.

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Warum will jemand nicht erwachsen werden?

Fragt man Kinder und Heranwachsende, ob sie erwachsen werden wollen, ist die Antwort fast immer „Ja klar!“ Denn sie verbinden damit die Vorstellung von Freiheit und Unabhängigkeit. Jeden Tag zu MacDonalds essen gehen und soviel Cola trinken dürfen, wie man mag. Spät ins Bett gehen können oder auch gar nicht. Das Erwachsenenalter scheint ihnen als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Dass dem nicht so ist, könnten Jugendliche an ihren Eltern sehen, aber oft betrachten sie die als angepasste Spießer und schwören sich, niemals so zu werden wie sie. Doch spätestens in der Ausbildung oder im Studium erfahren sie, dass erwachsen werden auch mit Einschränkungen verbunden ist. Aber die meisten gewöhnen sich mit der Zeit daran – und werden so erwachsen.

Männer, die nicht erwachsen werden wollen, gewöhnen sich nicht daran. Sie finden die Begrenzungen des sozialen Lebens unerträglich. Sie halten es für eine Zumutung und sind dauerhaft gekränkt, dass auch für sie in der Ausbildung, dem Studium, der ersten Anstellung keine Extrawurst serviert wird.

Und dann gehen sie in den Streik.

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Love it. Change it. Or leave it. 

Wenn man etwas ändern will, gibt es ja nur diese drei Möglichkeiten. 
Also, versuchen, die Dinge zu ändern oder die Situation zu verlassen - oder eben zu akzeptieren.


Wer mit den ersten beiden Optionen keinen Erfolg hat, kann immer noch die schwierige oder unerträgliche Situation akzeptieren.
Wer das nicht kann oder will, landet automatisch in der Opferrolle.
Das fühlt sich immer schlecht an, keine Frage. Aber es hält auch Erleichterungen bereit.

- In der Opferrolle darf man anderen die Schuld zuschieben.Dem blöden Chef, den Kollegen, dem Partner, den eigenen Eltern, der Gesellschaft, dem Kapitalismus oder dem Leben. Die Beschuldigten kümmert das zwar wenig, aber es ist schon mal klar, dass man selbst nicht schuld ist.
- In der Opferrolle darf man häufig jammern.Das ändert auch nichts an der Situation aber emotional entlastet es schon. Die Trauer aber vor allem auch die Wut entlädt sich in endlosen Tiraden über lange Wartezeiten bei Ärzten, verstopfte Autobahnen, viel zu hohe Managergehälter oder die unpünktliche Bahn.
- In der Opferrolle darf man sich mit anderen "Opfern" solidarisieren.Natürlich nicht im gemeinsamen Handeln, sondern im Chorgesang der Anklagen und Beschuldigungen. Hat man gerade kein aktuelles Beispiel aus dem eigenen Leben, genügt ein Blick in die BILD-Zeitung und schon hat man wieder fünf Beispiele für Willkür, Egoismus oder Ungerechtigkeiten.

Wie mein Klient aus der Opferrolle herausfand, hören Sie auf diesem Podcast.

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Wie wichtig ist die Vater-Tochter-Beziehung?

Nichts über den eigenen Vater zu wissen, hinterlässt immer eine tiefe Wunde in Menschen. Denn emotional betrachtet, dient das Wissen, von wem wir abstammen, als sichtbarer „Beweis“ unserer Existenz.

Kennt man den eigenen Vater nicht, stellt das gefühlsmäßig fast immer die eigene Existenzberechtigung infrage. Sein Nichtvorhandensein und die gefühlte Ablehnung münden leicht in die Überzeugung, nichts wert zu sein. Nicht dazuzugehören zu den anderen Frauen oder Mädchen, weil einem etwas Entscheidendes fehlt.


Der Verlust des Vaters kann viele Ursachen haben:

- In meiner Generation und der davor war oft der Krieg die Ursache. Väter kamen nicht mehr nach Hause, weil sie gefallen waren. Oder kehrten traumatisiert aus dem Krieg zurück und fanden sich nicht mehr zurecht.
- Heute verlieren Kinder ihre Väter meist durch Scheidung oder Trennung.
Entweder weil der Vater das Interesse an seinem Kind verliert oder weil die Mutter es ihrem Ex-Mann heimzahlen will und das Umgangsrecht erschwert oder verweigert.
- Noch häufiger weil Väter mehr mit ihrem Beruf verheiratet sind als mit ihrer Partnerin. zwar körperlich anwesend aber geistig und emotional weit weg.
- Oder Väter, die aus eigener Vaterlosigkeit keine emotionale Bindung zu ihren Kindern aufbauen können.
- Ein Spezialfall sind Kuckuckskinder.
Hier ist der Vater nicht der biologischer Vater des Kindes, weil die Mutter es mit einem anderen Mann zeugte und das Kind und seinen sozialen Vater im Glauben ließ, miteinander blutsverwandt zu sein.

Das Kind fragt sich in bangen Stunden, was es hier soll, wenn sich selbst der eigene Vater so früh schon abgewendet hat. Dieser Schmerz ist so groß, dass man ihn verdrängen oder kompensieren muss. Möglicherweise durch eine Essstörung, durch strenge Leistungsorientierung, durch Abwertung alles Männlichen.

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Bild: Tina Bo

Hier lesen Sie noch mehr Beispiele, wie ich Menschen mit meinem 3-h-Coaching bei hartnäckigen Problemen helfe.

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