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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare | DER Persönlichkeits-Podcast mit Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare |

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Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 35 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern ausführliche Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts können Sie auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Der Klient wurde von seinem Chef geschickt. Als Verkaufsleiter zeige er nicht den nötigen Biß und Durchsetzungswillen

Doch was tun mit einem Klienten, der Konkurrenz vehement ablehnt und in allen Bereichen des Lebens Kooperation favorisiert?
Als Coach suche ich dann immer nach einem inneren unbewussten Konflikt, der den Klienten blockiert.

Wie das gehen kann hören Sie hier in diesem Podcast.

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"Sie sind meine letzte Rettung!", stöhnte die Klientin und ließ sich in den Sessel fallen.

„Na, eher die vorletzte,“ antwortete ich.
„Wieso vorletzte?“
„Weil die letzte Rettung der Tod ist. Er löst alle Probleme.“

„Interessant, dass Sie das sagen“, meinte die Klientin. „In der letzten Zeit habe ich oft daran gedacht, dass wenn ich tot wäre, das ganze Drama vorbei wäre.“


Andere Coaches lassen in der ersten Sitzung einen Fragebogen ausfüllen oder erheben die persönlichen Daten. Ich beginne meine 3-h-Coachings dagegen oft mit einer schnellen Reaktion auf das, was mir der Klient als Erstes präsentiert. Das kann eine Bemerkung von ihm sein, oder ein Verhalten oder ein Gesichtsausdruck. Dann ist man viel schneller beim Thema und der Klient erlebt, dass es im Coaching vor allem um Persönliches geht. Nicht primär um Fakten und Geschichten, sondern um Gefühle und Erlebtes.

Wie es weiterging, hören Sie in diesem Podcast.

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Narzissten erkenne ich meist sofort, in den ersten paar Minuten. An ihrer Mimik, der Körpersprache und ihrem Verhalten.

Bei einem 3-h-Coaching betreten sie als Narzisst nicht meinen Praxisraum, sie besetzen ihn.

- Mit raumgreifenden Schritten steuern sie auf den Sessel zu und lassen sich breitbeinig darin fallen.
- Oder Sie verrücken gleich mal den Sessel ohne zu fragen, so dass sie mir genau gegenübersitzen.
- Dann schauen sie mich nicht an, sie mustern mich. Sie wollen wissen, woran sie mit mir sind.
- Und stellen oft eine Frage nach meiner Kompetenz: „Haben Sie eigentlich Erfahrung mit Vorständen/top-down-issues/Konflikteskalationen …


Da ich nicht gleich in ein Kompetenzgerangel verwickelt werden will, gebe ich meist eine Antwort in Loriot-Manier: „Eigentlich eher weniger …“ Ich mache also das, was Hunde machen, wenn sie die Beißhemmung beim vermeintlich Stärkeren auslösen wollen, ich mache eine Unterwerfungsgeste. Meist hört der Narzisst meine Antwort gar nicht. Ich hätte auch mit „Ja, es regnet“ antworten können, denn das Ganze ist ja Teil eines Manövers, das ich „verschleierte Eröffnung“ nenne.

Der narzisstische Klient braucht Hilfe, weil er mit seinem Latein am Ende ist. Das erlebt er aber als fürchterlich kränkend und peinlich, was durch Herabsetzungsmanöver erstmal verschleiert werden soll. So war es auch bei meinem Klienten, Tom V., 41 Jahre, Konstrukteur in einer mittelständischen Firma, an der er zu 49 Prozent beteiligt war.

„Was macht denn die Menschen in Ihrem Job zu Idioten?“, war meine erste Frage.

Narzissten haben ja wenig Hemmungen. Auch gute Manieren betrachten sie oft als hinderlich. Deswegen sind ihre Antworten oft ehrlich und unverblümt. Auf meine Frage antwortete er: „Sie wollen nicht einsehen, dass ich rechthabe.“

Wie man auch mit so anstrengenden Klienten arbeiten kann, hören Sie in diesem Podcast.

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Der Coaching-Markt wächst. Dieser Trend ist sowohl in Deutschland als auch weltweit festzustellen. Die Wachstumsraten liegen im zweistelligen Bereich. Schätzungen gehen von 8.000 bis 10.000 seriösen Anbietern in Deutschland aus. Mit steigender Tendenz. Da der Titel „Coach“ nicht geschützt ist, kann sich jeder so nennen. Das heißt, zu den genannten Zahlen kommen noch die „unseriösen“ Anbieter dazu.

Wie soll man da ein erfolgreicher Coach werden?


Doch es ist wie in jedem Markt. Es gibt die Billiganbieter, die Mittelklasse und die Premiumklasse. Wie Sie es mit Ausdauer und viel Arbeit schaffen können, ein erfolgreicher Coach zu werden – dazu will ich Ihnen hier einige meine Erfahrungen aus über dreißig Jahren schildern.

Konkret geht es um Fragen wie:

Wie wichtig ist eine Marktnische und wie finde ich die?
Wie mache ich aus Interessenten Kunden?
Warum sind wertvolle Inhalte das Wichtigste?
Warum sollte jemand gerade Sie als Coach wählen?
Warum Sie schnell zum Punkt kommen müssen.
Welches Geschäftsmodell passt für Sie?
Warum Fehler machen nützlich ist.
Warum Sie Gefühle ansprechen sollen.
Warum Sie nicht langweilen dürfen.
Warum eine überzeugende Website das Wichtigste ist.
Bespielen Sie möglichst viele Kanäle.
Besorgen Sie sich gute Referenzen.
Die Antworten spiegeln meine Erfahrungen, meine Vorlieben und Abneigungen wider. Nehmen Sie sich, was Sie gebrauchen können. Aber vor allem, machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen.

Denn: „Machen ist wie wollen, nur krasser!“

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

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Seit die zierliche Japanerin Marie Kondo 2011 ihr erstes Buch Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert veröffentlicht hat, kennen Menschen in aller Welt ihre „KonMari“-Methode.

Da ich manchmal ein Näschen für Trends habe, schrieb ich schon damals einen Blogartikel über diese neue Form des Aufräumens. Hier können Sie ihn lesen …

Mehr als sieben Millionen Exemplare ihrer inzwischen drei Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Seit Anfang des Jahres, marketingmäßig ideal zum Zeitpunkt der Neujahrsvorsätzen, hat die umtriebige Japanerin ihre eigene Marie-Kondo-Show bei Netflix. Und die Serie ist ein Riesenerfolg. Die Leute lieben Aufräumen mit Marie Kondo.


Hier die Marie Kondo Methode in Kurzform:
- Alle Gegenstände in Haus oder Wohnung werden nach Kategorien bearbeitet und nicht nach Zimmern.
- Also alle Hosen, alle Hemden, die gesamte Unterwäsche usw.
- Man beginnt mit Kleidung, denn dort gibt es am meisten auszusortieren.
- Dann kommen Bücher, Papiere, die Komono (Küche, Bad, Garage, Diverses)
- Und am Ende Gegenstände, die stark mit Gefühlen und Erinnerungen behaftet sind. Das ist naturgemäß am schwersten.
- Alle Sachen sollen in einem großen Haufen liegen, bevor man sie aussortiert. Nur so bekommen Sie einen – manchmal einen erschreckten – Eindruck, wie viel Zeug Sie tatsächlich besitzen.

Und jetzt kommt der Clou: Aussortiert wird nicht nicht nach Nützlichkeit, Brauchbarkeit oder ursprünglichem Anschaffungswert – sondern nur nach „spark joy“. Dazu soll man jeden Gegenstand in die Hand nehmen und spüren, ob er Freude auslöst.

Seit sieben Jahren halte ich meine Sachen mit dieser Methode in Ordnung. Trotzdem gibt es elf Punkte, wo ich finde, dass Marie Kondo nicht Recht hat ...

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