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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare | DER Persönlichkeits-Podcast mit Roland Kopp-Wichmann | Business-Coaching | Life-Coaching | Persönlichkeitsseminare |

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Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 35 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern ausführliche Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts können Sie auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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"Was wollen Sie denn genau hier?“, ist meine Standardfrage nach dem Anliegen oder dem Coachingauftrag.

„Ich habe mir gedacht, dass Sie das fragen werden“, sagte Anna K. „Ich weiß es nicht, was ich hier will. Ich meine, meine Chefin hat mich ja geschickt.“

„Und wie kommt ihre Chefin darauf, dass sie wenig emotionale Intelligenz hätten?“

"Im Mitarbeitergespräch nannte sie drei Dinge. Dass ich zu viel diskutiere, bei Fehlern andere beschuldige und schlecht zuhören kann.“

„Und – sehen Sie sich auch so?“,
fragte ich.

Anna K. lächelte mich an: „Nobody is perfect!“

Hören Sie mehr dazu, wie es mit der Klientin weiterging auf diesem Podcast.

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Bild: Carl-Nenzén-Lovén, Flickr.com

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Hat wirklich alles mit der Kindheit zu tun?

Viele Menschen halten es ja für eine Verschwörungstheorie von Psychologen, dass alles, was man als Erwachsener erlebt, auch etwas mit der Kindheit zu tun hat. Sie glauben, ihre heutige Persönlichkeit sei selbst geformt oder das Resultat kluger Entscheidungen.

Schön wär’s!

Lesen Sie hier, wie eine Erfahrung aus ihrer Kindheit dazu beitrug, dass die Klientin spürte, im falschen Leben festzustecken. Und wie sie sich daraus befreite.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

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Die Frage „Warum habe ich Krebs?“treibt viele Erkrankte um. Obwohl viele Studien zeigen, dass seelische Belastungen, Stress oder bestimmte Charaktermerkmale keine Auslöser für Krebskrankungen sind.

Aber damit konnte sich mein Klient nicht abfinden.


„Sie wurden mir von meinem Onkologen empfohlen, der Sie privat kennt. Ich habe vor vier Jahren die Krebsdiagnose bekommen. Lungenkrebs. Die Heilungschance sind mäßig.“
Mir gegenüber saß Carsten T., 38 Jahre, Inhaber einer gutgehenden Schreinerei, verheiratet, zwei Söhne.

„Warum habe ich Krebs? Ich habe nichts falsch gemacht. Bronchialkrebs kriegen ja vor allem Raucher, ich habe aber nie geraucht. Wurde nur recht spät erkannt, weil ich die Symptome nicht ernst nahm. Hatte immer wieder Husten und Erkältungen, dachte aber, das kommt von der Zugluft in meiner Werkstatt.“

„Wie meinen Sie das, dass Sie nichts falsch gemacht haben?“, wollte ich wissen.
„Seit meiner Jugend bin ich Vegetarier, ich meditiere täglich seit über fünfzehn Jahren und glaube an Gott, ich liebe meine Frau und meine Söhne, Schreiner zu werden war mein Berufswunsch“, zählte der Klient auf. „Nach den Statistiken, wie man gesund leben sollte, habe ich alles richtig gemacht.“

Welche Antwort auf seine Frage wir herausfanden, hören Sie auf diesem Podcast.

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Hochbegabte Frauen lernen früh, dass sie durch ihre Begabung nicht anerkannt, sondern ausgegrenzt werden. Um der drohenden Isolation zu entgehen, lernen hochbegabte Frauen, ihr besonderes Talent, ihre umfassende Neugier und rasche Auffassungsgabe zu verstecken. Das Tiefstapeln wird zur funktionierenden Strategie im Leben. Die Anlässe, die sie einst dazu verleiteten, werden verdrängt.

Viele hochbegabte Frauen spüren, dass sie „besonders“ sind, legen das aber negativ aus. Schon gar nicht wollen sie offen darüber sprechen, denn das Wort „hochbegabt“ bekommt schnell das Etikett der Arroganz à la „Ich bin besser als du!“ angeheftet.

Hören Sie dazu einen neuen Fallbericht in diesem Podcast.

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Erst dachte ich, die Mail wäre ein Scherz. Ob ich auch aussichtslose Fälle annehme, fragte der Absender. Denn er habe Todesangst. Meine Phantasie spielte mir Streiche. Ein Entführungsopfer? Ein zum Tod Verurteilter? Ein Krebspatient?

Ich schrieb zurück, dass ich keine Wunder vollbringen könne, aber bei Ängsten helfe es oft, mit jemandem zu sprechen, der sich damit auskennt. Und da hätte ich viel Erfahrung.

Sechs Wochen später saß ein ziemlich abgemagerter junger Mann vor mir, etwas fahrig in den Bewegungen und der Sprechweise. Benjamin T. 24 Jahre alt, Single.

„Alle um mich herum in meinem Bekanntenkreis haben eine Zukunft, wollen mal heiraten, vielleicht Kinder haben“, begann er. „Und all das gibt es für mich nicht. Ich bin ein Mensch ohne Zukunft.“
„Sind wir das nicht alle?“, fragte ich zurück, „Menschen ohne Zukunft?“

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

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