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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann DER Persönlichkeits-Podcast mit Roland Kopp-Wichmann

Hier finden Sie fast 400 Podcasts zu Themen meiner Persönlichkeitsseminare und Business-Coachings: www.seminare4you.de

Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 35 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern ausführliche Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts können Sie auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Seit die zierliche Japanerin Marie Kondo 2011 ihr erstes Buch Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert veröffentlicht hat, kennen Menschen in aller Welt ihre „KonMari“-Methode.

Da ich manchmal ein Näschen für Trends habe, schrieb ich schon damals einen Blogartikel über diese neue Form des Aufräumens. Hier können Sie ihn lesen …

Mehr als sieben Millionen Exemplare ihrer inzwischen drei Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Seit Anfang des Jahres, marketingmäßig ideal zum Zeitpunkt der Neujahrsvorsätzen, hat die umtriebige Japanerin ihre eigene Marie-Kondo-Show bei Netflix. Und die Serie ist ein Riesenerfolg. Die Leute lieben Aufräumen mit Marie Kondo.


Hier die Marie Kondo Methode in Kurzform:
- Alle Gegenstände in Haus oder Wohnung werden nach Kategorien bearbeitet und nicht nach Zimmern.
- Also alle Hosen, alle Hemden, die gesamte Unterwäsche usw.
- Man beginnt mit Kleidung, denn dort gibt es am meisten auszusortieren.
- Dann kommen Bücher, Papiere, die Komono (Küche, Bad, Garage, Diverses)
- Und am Ende Gegenstände, die stark mit Gefühlen und Erinnerungen behaftet sind. Das ist naturgemäß am schwersten.
- Alle Sachen sollen in einem großen Haufen liegen, bevor man sie aussortiert. Nur so bekommen Sie einen – manchmal einen erschreckten – Eindruck, wie viel Zeug Sie tatsächlich besitzen.

Und jetzt kommt der Clou: Aussortiert wird nicht nicht nach Nützlichkeit, Brauchbarkeit oder ursprünglichem Anschaffungswert – sondern nur nach „spark joy“. Dazu soll man jeden Gegenstand in die Hand nehmen und spüren, ob er Freude auslöst.

Seit sieben Jahren halte ich meine Sachen mit dieser Methode in Ordnung. Trotzdem gibt es elf Punkte, wo ich finde, dass Marie Kondo nicht Recht hat ...

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eder hat wohl schon mal Dinge erlebt, die er als Zufall einordnet, also als unwahrscheinliche, glückliche Umstände, die er nicht willentlich hätte herstellen können. Ich auch.

Irgendwann in unserem Leben haben wir alle Synchronizitäten erlebt – Zufälle, bei denen sehr unwahrscheinliche Ereignisse auftreten. Sind solche Zufälle nur Zufälle oder ist da mehr am Werk? Was bedeuten Zufälle? Ist Zufall nur ein Mangel an Information?

Um solche bemerkenswerten Ereignisse zu erklären, prägte der Schweizer Psychologe C. G. Jung den Begriff „Synchronizität“ und definierte ihn so:

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Den obigen Stoßseufzer höre ich immer wieder in meiner Coaching-Praxis. Mit Liebessucht haben meist Frauen zu kämpfen, obwohl es auch liebessüchtige Männer gibt.

Das Drehbuch ist immer gleich. Die Frau lernt einen interessanten Mann kennen. Nach den ersten Treffen oder einer leidenschaftlichen Nacht meldet er sich nicht mehr.


Auf die Frage „Warum ruft er mich nicht an?“ findet die Frau dann einfallsreiche Erklärungen wie „Telefonnummer verloren, Arbeitsüberlastung, familiäre Verpflichtungen“. Doch sind diese fast immer falsch. Meist ist es der Beginn eines unbewussten Beziehungskarussells zwischen zwei Menschen mit Beziehungsdefiziten. Julia Kathan beschreibt das sehr treffend in ihrem Buch „Alles für ein bißchen Liebe?“.

Der „falsche“ Partner ist dann mal der verheiratete Familienvater mit zwei Kindern, der sich nicht entscheiden kann. Oder der beziehungsunfähige Marketingchef, der zwar nichts gegen eine heiße Affäre hat, sich nach vielen Enttäuschungen aber derzeit nicht wieder binden möchte. Oder der herzensgute Muttersohn, der noch zuhause wohnt und deshalb sie unmöglich am Wochenende treffen kann.

Dieses Beziehungsmuster von Liebessucht wurde auch bei meiner Coaching-Klientin, Monika S., 36 Jahre, Grafikdesignerin, schnell deutlich.

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Was die Bedürfnispyramide von Maslow mit der Sinnfrage zu tun hat.

Sinnfragen tauchen in meinen Coachings immer wieder auf.

Solche Fragen entstehen bei Menschen, die es geschafft haben. Also eine Karrierestufe erreicht, die ein auskömmliches Einkommen sichert. Die eine Partnerschaft oder eine Familie haben, wo die Kinder aus dem Gröbsten raus sind und Zeit ist, durchzuatmen – und Bilanz zu ziehen.

Alles okay soweit. Und wie geht’s jetzt weiter?

Wie es weitergehen kann und was einen dabei antreibt, erklärt gut die Bedürfnispyramide von Maslow.

Wenn der Job fesselnd und herausfordernd genug ist, ist alles gut. Sinnfragen entstehen, wenn sich jemand am Ende eines langen Arbeitstages fragt: „Was habe ich heute eigentlich gemacht?“ .

Und darauf keine befriedigende Antwort findet. So wie mein Klient im 3-h-Coaching.

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Bestimmt kennen Sie Beispiele von passiv-aggressivem Verhalten. Auch wenn Sie dabei nicht an diesen Fachbegriff denken:

- Auf der Autobahn schleicht ein Autofahrer im Schneckentempo, eine Reihe Autos hinter sich.
Auf sein Verhalten angesprochen würde er vielleicht antworten, dass durch zu schnelles Fahren Unfälle passieren und die Autobahn für alle da wäre.
- Ein Angestellter befolgt die von der Geschäftsführung gemachten Vorschriften sklavisch genau und verzögert dadurch die Zusammenarbeit mit anderen.
Darauf angesprochen, weist er daraufhin, dass Vorschriften eben dazu da sind, dass man sie befolgt, sonst bräuchte man sie ja nicht.
- Der Azubi, der beim Zusammenstellen der Stühle im Seminarraum laut schnauft und öfter eine lange Pause macht, um sich zu erholen.
- Der Partner, der oft Kopfweh bekommt, wenn beim Zubettgehen eine erotische Stimmung in der Luft liegt.
- Ein Mitarbeiter reißt einen Witz über Schwule. Als ein homosexueller Kollege sich das verbittet, wird ihm Humorlosigkeit vorgeworfen.
- Ein Kind, das sich ungerecht behandelt fühlt, läuft von zu Hause weg und hofft, dass die Eltern sich Sorgen machen und es suchen.
Ihr Partner will eigentlich nicht mit ins Kino, sagt aber dann doch zu. Braucht allerdings so lange, sich fertigzumachen, dass sie erst eine halbe Stunde später loskommen.
- Der neidische Kollege, der es immer mal vergisst, Sie über ein wichtiges Detail des Kunden zu informieren.

Das Gemeinsame dieser Menschen ist: Sie ärgern sich, aber sie sprechen nicht darüber, sondern kontern mit Sturheit und indirektem aggressiven Verhalten. Und sie widersetzen sich äußeren Einflüssen.

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Bild: https://www.flickr.com/photos/zionfiction/8334993349/

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