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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Intelligenter arbeiten. Bewusster leben.

Hier finden Sie über 200 Podcasts zu Themen meiner Persönlichkeitsseminare und Business-Coachings: www.seminare4you.de

Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern lange Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog

Erfahrungen & Bewertungen zu Roland Kopp-Wichmann


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Wenn Sie Menschen zu etwas bringen wollen, was diese nicht unbedingt freiwillig tun wollen, müssen Sie manipulieren. Wenn Sie da kein Anfänger sein wollen, empfehle ich das Buch von Robert Cialdini „Die Kunst des Überzeugens“. Was eben richtiger heißen müsste: „Die Kunst des Manipulierens“.

Die sechs besten Tricks, um Menschen zu manipulieren.

Robert Cialdini kam zu seinen Erkenntnissen nicht nur durch das Studium vieler Untersuchungen. Um die Tricks der Profis aus erster Hand kennenzulernen, ließ er sich sogar selbst als Verkäufer und Werber ausbilden. So kristallisierte er sechs Prinzipien der Verführung heraus, mit denen Menschen beeinflusst und manipuliert werden können. Insofern ist der Buchtitel irreführend. Denn Überzeugen meint ja das Aufzählen von Argumenten, damit der andere bewusst seine Meinung ändert. Manipulation ist jedoch die versteckte Einflussnahme unterhalb der Wahrnehmungsgrenze.
Mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen.

Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

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Vielleicht hatten Sie ja selbst schon den Verdacht, waren sich aber nicht sicher. Nach diesem Artikel wissen Sie’s.

Woran Sie zweifelsfrei erkennen können, dass Sie mit einem Muttersohn zusammen sind:


1. Er vergleicht Ihr Verhalten dauernd mit dem seiner Mutter.

Egal ob Sie kochen, aufräumen, mit ihm streiten oder Ihr Kind erziehen – er wird Ihr Verhalten mit dem seiner Mutter vergleichen. Und natürlich macht es die Mutter immer besser. Hat immer Recht.

Das hat damit zu tun, dass er sich selbst von seiner Mutter nie gelöst hat. Oft noch nicht mal räumlich, aber vor allem nicht innerlich. Meist, weil der Zeitpunkt aus der Sphäre des Weiblichen in die Welt der Männer zu gelangen, verstrich. Weil der Vater nicht da oder emotional nicht greifbar war. So wurde er zu Mutters Vertrautem, quasi der Partnerersatz.

Und jetzt kommen Sie! Als Störenfried, als Rivalin. Das sorgt für einen massiven Treuekonflikt bei Ihrem Mann. Den Sie aber immer wieder verlieren, denn Mama steht an erster Stelle.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Bild: monkeybusinessimages bigstock.com

kopp-wichmann
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Nichts wie raus aus dem Elternhaus!
Das war in meiner Generation (Jahrgang 48) der dringlichste Wunsch von Heranwachsenden. Das hat sich total verändert. Heute wollen immer mehr erwachsene Kinder über 20 Jahre lieber zu Hause wohnen bleiben. Und noch schlimmer: Immer mehr Eltern haben nichts dagegen.


Als ich damals mit 18 von zu Hause auszog, wollte ich auf eigenen Beinen stehen. Wollte ungestört Damenbesuch (so hieß das damals im Vermieterjargon) empfangen. Das Ausziehen konnte ich mir vom überwiegenden Teil meines Geldes aus der Banklehre leisten. Andere arbeiteten in Wirtshäusern, Fabriken oder trugen Zeitungen aus, nur damit sie endlich unabhängig sein konnten. Man wollte nicht, dass die Eltern morgens sahen, wer unser Zimmer verließ oder wie viele Bierflaschen sich in der Küche angesammelt hatten. Wir wollten raus, und wir konnten raus – auch weil die Eltern uns ziehen ließen.

Vielleicht manchmal ein wenig rebellisch und auch übereilt zog mancher von zu Hause aus. Sehnte sich vielleicht schon nach einiger Zeit sogar wieder zurück in den elterlichen Schoß. Aber wir zogen aus! Und blieben auch weg.

Heute ist das anders. Das zeigen alarmierende Statistiken ...

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Bild: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

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Schon gemerkt?

Die Welt ändert rapide. Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Soundsoviele Berufe werden in ein paar Jahren wegfallen. Wegrationalisiert oder von Robotern, die nie Urlaub machen oder mehr Geld wollen, ersetzt. Wie finden Sie diese Aussicht? Erschreckend? Oder zucken Sie müde mit den Schultern angesichts der digitalen Revolution mit immer mehr Fremdbestimmung durch Algorithmen. Manipulationen durch Social Bots usw.?


Sie wollen nicht resignieren, haben aber keine rechte Idee, wie Sie sich die neuen Entwicklungen zunutze machen können?

Dann habe ich einen klasse Buchtipp für Sie:
„Morgen weiß ich mehr – Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution“.

Die Autoren Marcus Klug und Michael Lindner haben ein Buch über neue Arbeits- und Lernformen aus einer veränderten Perspektive verfasst. Dabei lernten sie selbst viel Neues.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Bilder: © Kevin McShane via Visual Hunt

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Was braucht es, um ein erfolgreiches Leben zu führen?

Also ein Leben, in dem Sie sich wohl fühlen.
Ein Leben, in dem Sie überwiegend die Dinge tun, die Sie wollen.
Ein Leben, auf das, wenn Sie dereinst zurückblicken, als Ihren sinnvollen Beitrag zu dem Ganzen hier betrachten.

Eins gleich vorweg: viel Geld und immer nur hart arbeiten, gehört definitiv nicht dazu.

Das hat Bronnie Ware herausgefunden, als sie Sterbende fragte, was Sie am meisten in ihrem Leben bereuen. Es waren 5 Dinge:

1. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.“
2. „Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“
3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.“
4. „Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten.“
5. „Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.“

Tadahh!
Nichts mit Bungeesprung, einem Tesla Modell S oder einer Villa am Stadtrand oder was sonst auf der Bucket-Liste von vielen Menschen stehen mag. Oder seinem Traumpartner nicht begegnet zu sein. Oder immer das neueste iPhone am nächsten Tag schon gehabt zu haben. Oder morgens im Büro der erste und dafür abends der letzte gewesen zu sein. Aus der Distanz zählen alle diese Dinge nicht.

Aber was dann?

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