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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Intelligenter arbeiten. Bewusster leben.

Hier finden Sie über 200 Podcasts zu Themen meiner Persönlichkeitsseminare und Business-Coachings: www.seminare4you.de

Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern lange Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog

Erfahrungen & Bewertungen zu Roland Kopp-Wichmann


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< In dem Buch „Talent to go – 52 Tipps für Mehr Erfolg im Leben schreibt Daniel Coyle, wie Sie für sich einen passenden Trainer, Coach oder Mentor finden. Er rät darin:

„Großartige Lehrer, Trainer und Mentoren sind wie alle seltenen Spezies an einigen wenigen Merkmalen zu erkennen. Die folgenden Regeln sollen Ihnen helfen, die Kandidaten zu sortieren und selbst die beste Wahl zu treffen.“

1. Meiden Sie jemanden, der Sie an einen höflichen Kellner erinnert.

„Diese Art von Lehrern/ Trainern/Mentoren gibt es in unserer Welt immer häufiger: Sie sind vor allem bemüht, dass Sie sich wohlfühlen und zufrieden sind und alles reibungslos und mit möglichst geringer Anstrengung läuft. Solche Leute gehen in kurzer Zeit viel Stoff durch, lächeln viel und sagen Dinge wie: »Keine Sorge, kein Problem, darum kümmern wir uns später.«
Ein solcher Mensch ist gut als Kellner in einem Restaurant, aber grauenhaft als Lehrer, Trainer oder Mentor.“

Hören Sie die anderen 4 Kriterien auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen.

Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

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"Irgendetwas läuft nicht rund in Ihrem Job, aber es fällt Ihnen schwer, es dingfest zu machen. Klar, oberflächlich gesehen ist es der ständige Stress. Oder das Übergangenwerden von anderen, der eigene Perfektionismus, um nur einige Beispiele zu nennen.

Doch was steckt wirklich dahinter?

Mit diesem eMail-Kurs können Sie Ihrer Unzufriedenheit im Beruf auf den Grund gehen und sie Schritt für Schritt in Zufriedenheit umwandeln.

In den 10 Lektionen erwarten Sie spannende psychologische Hintergründe und zahlreiche praktische Übungen. Denn indem Sie lediglich etwas lesen, ändern Sie noch nichts; um Veränderungen herbeizuführen, müssen Sie handeln.

Die Lektionen erhalten Sie in regelmäßigen wöchentlichen Abständen zugeschickt. Die Probelektion wird Sie auf das Thema einstimmen, jedoch auch schon praktisch fordern. Die Lektionen 1 bis 10 behandeln nacheinander diejenigen problematischen Verhaltensweisen, die im Beruf am häufigsten zutage treten. So werden Sie mehr Zufriedenheit im Beruf erlangen – und ganz nebenbei: auch im Privatleben.

Fordern Sie auf meinem Blogbeitrag Ihre kostenlose 19-Seiten-Probelektion an:

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Auf den ersten Blick ähneln sich Lob, Anerkennung und Wertschätzung.
Doch alle drei Formen haben andere Ziele, unterscheiden sich deutlich in der sprachlichen Form – und haben ganz unterschiedliche Effekte beim Gegenüber.


Anerkennung
ist der Überbegriff und beinhaltet Loben sowie Wertschätzen.
Doch Anerkennung wird für den gezeigten Einsatz und die damit verbundene Anstrengung vermittelt. Diese kann von Erfolg gekrönt sein, muss es aber nicht. Auch das fleissige Lernen des Kindes kann eine Anerkennung wert sein, selbst wenn die Klassenarbeit nicht die gewünschte Note brachte.

Lob
sprechen wir aus, wenn wir eine positive Handlung anerkennen wollen und diese ein entsprechendes positives Resultat brachte. Das Gegenüber kann ein Erwachsener, ein Kind sein (aber auch ein Hund).
Das zu lobende Verhalten ist beobachtbar und kann zeitlich und räumlich abgegrenzt werden. Meist wird Lob zeitnah ausgesprochen.
Loben bezieht sich also auf die Handlungs-Ebene.

Wertschätzung
meint den Menschen als Ganzes und ist unabhängig von seiner Leistung. Hier geht es vielmehr um Eigenschaften der Person. Wertschätzung bezieht sich also nicht auf ein konkretes Verhalten und kann nicht immer zeitnah ausgedrückt werden.
Wertschätzen bezieht sich demnach auf die Seins-Ebene.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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"Krankheit ist normal, Gesundheit nur eine Phase.

Auf diese provozierende Kurzform brachte Prof. Guido Adler in seinem Vortrag, der mich nachdenklich machte. Denn seitdem es die Menschheit gibt, gibt es Krankheiten – und die Klage darüber. Oder wie schon Sokrates sagte: „Leben heißt, lange krank sein.“

Und Forscher rechnen uns vor:

Zwar könnten 80 Prozent der Herz-Kreislauf-Todesfälle vermieden werden durch gesunde Ernährung, mehr Bewegung und Verzicht aufs Rauchen. Aber auch wenn man in der Lage wäre, jedes kranke Herz und Gefäß zu reparieren oder zu ersetzen, wäre das nur ein Pyrrhussieg. Dann stürben zwar weniger Menschen an Herzkrankheiten, aber weil sie älter werden, erkrankten sie dann häufiger an Krebs.

Hätte man auch den besiegt, stünden als nächstes Alzheimer oder Rheuma auf der Beschwerdenliste. Hätte man auch dagegen ein neues Mittel, drohten bisher unbekannte Leiden. Darüberhinaus sind wir durch Reisen, neue Technologien und die Globalisierung immer neuen Gefahren und Erregern ausgesetzt.

Es ist wie der Wettlauf wie zwischen Hase und Igel.

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Bild: Männer Ähm / photocase.de

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Den ersten Hinweis, dass ich auch mal älter werden könnte, verdanke ich meinem Augenarzt.

So um die vierzig herum suchte ich ihn auf, weil etwas mit meinem Sehen nicht stimmte. Ich wusste nicht genau, was es war und hoffte auf ein paar Augentropfen von ihm, die mein ursprüngliches Sehen wiederherstellen würden. Stattdessen sagte er: „Ihr Sehproblem ist ganz einfach. Sie brauchen eine Lesebrille!“


Einigermaßen verwirrt (ICH? EINE LESEBRILLE?) fragte ich: „Warum brauche ich jetzt schon eine Lesebrille?“ Und er sagte den verhängnisvollen Satz, der mich seitdem durch mein Leben begleitet: „Das ist eine Alterserscheinung, also völlig normal.“

Dieser Satz verfolgt mich seitdem. Denn natürlich blieb es nicht die einzige Alterserscheinung. So um die sechzig verabschiedete sich mein Geruchssinn, was mir lange Zeit nicht auffiel. Das ist auf öffentlichen Toiletten ganz praktisch aber beim Kochen und Essen weniger. Auch mein Hörvermögen ließ nach, vor allem in der Weise, dass es mich anstrengt, auf Parties einem Gespräch zu folgen. Etliche Zähne verabschiedeten sich. Das war alles nicht angenehm, warf mich aber nicht um.

Doch als ich im Sommer 2016 mich einer großen Operation unterziehen musste, wurde es ernst.

Ich hatte Glück gehabt, weil ich alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen machen lasse. In den Monaten danach kämpfte ich sehr damit, was ich nicht länger verdrängen konnte: Dass auch mein Leben endlich war und ich irgendwann in den „nächsten“ Jahren – vielleicht aber auch schon morgen – sterben würde.

Dadurch, dass mich diese Erkenntnis so umhaute, merkte ich erst, dass ich offensichtlich zuvor vom Gegenteil ausgegangen war. Und alles in mir rebellierte ...

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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