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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Intelligenter arbeiten. Bewusster leben.

Hier finden Sie über 200 Podcasts zu Themen meiner Persönlichkeitsseminare und Business-Coachings: www.seminare4you.de

Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern lange Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

Alle Podcasts auch als Blogartikel auf meinem Persönlichkeits-Blog

Erfahrungen & Bewertungen zu Roland Kopp-Wichmann


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In vielen Staaten der USA gibt es eine Generation junger Männer, die desillusioniert, verärgert und frustriert sind. Selbstmord zum Beispiel ist eine Pandemie unter jungen weißen Männern im Amerika. Viele von ihnen sind arbeitslos, sind pornografiesüchtig. Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sind entweder nicht vorhanden oder gewalttätig oder sonstwie gestört. Das scheint aber niemanden zu interessieren.

Das ist bei uns nicht anders. Bei der letzten Bundestagswahl war bei den Männern in Ostdeutschland die AfD mit 26 Prozent die stärkste Partei – 13 Prozentpunkte mehr als bei den Männern im Westen. Wissenschaftler sind darüber wenig überrascht. Was bei US-Präsident Donald Trump der zornige weiße Mann in den Appalachen war, ist bei der AfD der zornige Ossi im Erzgebirge – eine starke Wählergruppe.

Über „Männerthemen“ in den Medien zu sprechen, ist auch hierzulande nicht schick. Zwar hat bald jedes größere Unternehmen eine „Frauenbeauftragte“. Als jedoch 2017 (!) der erste „Männerbeauftragte“ in Nürnberg seine Arbeit aufnahm, war das sofort eine Meldung in SPIEGEL online wert.

Hier will sich Jordan Peterson als ein guter Vater zeigen, der bei Gesprächen über die Notlage junger Männer zu Tränen gerührt ist. Seine Mission ist, das Leben dieser vergessenen Männer zu verbessern. So rät er jungen Männern beispielsweise ...

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Misserfolge sind eine Begleiterscheinung des Lebens.

Tiere irren sich (siehe oben). Menschen machen Fehler. Auch die Natur experimentiert ständig und nicht alles glückt. Besser also, wenn Sie auf Misserfolge und Rückschläge vorbereitet sind.

Der beste Weg, um Misserfolge zu bewältigen, ist, sie zu akzeptieren. Schnell.


Das ist leichter gesagt als getan. Denn Misserfolge schmerzen. Sie können kränken. Ob wir eine Schlappe annehmen oder vielleicht sogar daran wachsen können, hat mit unserer Einstellung zu tun. Also, wie wir zum Thema „Rückschläge“ stehen. So merkwürdig es auch erscheinen mag, wenn man Rückschläge akzeptiert, kann man sie künftig eher verhindern. Indem man lernt, sie zu vermeiden.

So ging es mir jedes Mal, wenn ich eine neue Fähigkeit lernen wollte. Zum Beispiel beim ersten Radfahren, Skifahren oder Gitarrespielen. Die ersten Male, als ich eine dieser Tätigkeiten versuchte, war ich ziemlich schlecht darin. Und das für eine ganze Weile.

Beim Radfahren wackelte ich bedrohlich und musste von meinem Vater aufgefangen werden.
Beim Skifahren holte ich mir jede Menge blauer Flecken.
Beim Gitarrespielen taten mir tagelang die Finger weh und ich vergaß immer wo jetzt das F war.
Beim Einarbeiten in die Geheimnisse von WordPress für diesen Blog wollte ich öfters schon aufgeben.
Nach den ersten Fehlern wurde ich zunehmend ängstlich, nicht nur vor und während meiner ersten Versuche, sondern danach für längere Zeit. Ich hatte Angst, mir wehzutun, was zwar nicht passierte, aber die Angst blieb.

Wenn ich heute darüber nachdenke, war das Erlernen einiger oder aller dieser neuen Fertigkeiten anfangs vor allem eine Reihe von Rückschlägen. Vermutlich kennen Sie das aus eigener Erfahrungen.

Doch wenn man dann trotzdem weitermacht, ganz plötzlich, geschieht etwas Unerwartetes.

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Warum ist es überhaupt wichtig, im Leben große Ziele zu haben?

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Urlaub. Sie haben nur eine begrenzte Zeit, um alle Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Erlebnisse dieses fremden Landes zu genießen.

- Würden Sie nicht genau herausfinden wollen, was Sie tun wollen und was Sie sehen wollen?
- Oder würden Sie herumstreifen und hoffen, etwas Interessantes zu finden? Und wenn Sie einige Sehenswürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten im Hinterkopf haben, die Sie besuchen möchten, würden Sie nicht ein wenig recherchieren, um herauszufinden, wie Sie dorthin gelangen können?
- Oder würden Sie herumwandern und hoffen, dass Sie irgendwann den Ort finden, den Sie suchen?

In vielerlei Hinsicht ist das Leben wie eine Urlaubsreise (obwohl es sich sicher nicht immer danach anfühlt). Uns wird eine endliche Zeitspanne gegeben, um die Erfahrungen zu verfolgen, die wir wollen, und dann, bevor Sie es kennen, ist es an der Zeit zu gehen.

Wenn Sie jetzt möglichst das Beste aus Ihrem kostbaren Leben herausholen wollen, müssen Sie wissen, was Sie wollen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass Sie jeden einzelnen Moment Ihres Lebens geplant haben müssen. Denn was ist ein Urlaub ohne ein bisschen Glück? Während Ihrer Reise finden Sie viele interessante Dinge zu sehen und zu tun, an die Sie vorher nie gedacht hätten.

Ihr Ziel könnte sich ändern, als Sie in eine unbekannte Straße einbiegen und treffen auf ein originelles Geschäft, das nicht im Reiseführer steht. Aber ohne ein klares Gespür dafür, was Sie tun wollen und wohin Sie gehen wollen, werden Sie kaum in der Lage sein, das Beste aus Ihrem Leben zu machen.

In diesem eMail-Kurs zeige ich Ihnen, wie Sie in 10 Wochen Ihre Ziele finden und anfangen, sie zu verwirklichen.

Endlich-Ziele-erreichen.jpgWarum ist es überhaupt wichtig, im Leben große Ziele zu haben?

Es spielt keine Rolle, was Sie erreichen wollen. Der Kurs ist für jedes größere Ziel in Ihrem Berufs- oder Privatleben, das Sie anstreben, geeignet.

- 10 Lektionen in 10 Wochen. Alle 7 Tage eine neue Lektion.
- Als eMail direkt auf Smartphone, PC oder Tablet.
- Zusätzlich als PDF zum Ausdrucken und Nachlesen.
- Zusätzlich als MP3-Audiodatei zum Anhören.
- Am Ende alle 10 Lektionen als eBook von 82 Seiten.

Hören Sie dazu den Podcast, der die 1. Lektion enthält.

Wenn Sie den ganzen eMail-Kurs bestellen möchten, klicken Sie hier ...

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Wie kann man Menschen in ihren Entscheidungen gezielt beeinflusst, ohne ihre Entscheidungsfreiheit einzuschränken? Das geht mit Nudge, auf deutsch: einem Anstupser.

Dafür interessieren sich schon lange Politiker, Führungskräfte, Werbefachleute aber auch genervte Ehefrauen. Es geht also um den Wunsch nach Manipulation von Verhalten anderer Menschen.


Es geht dabei um Fragen:

Wie bringt man Männern in öffentlichen Pissoirs bei, nicht daneben zu pinkeln?
Wie bringt man Menschen in der Kantine dazu, mehr gesunde Angebote zu wählen?
Wie bringt man Bürger dazu, bei der Steuererklärung nicht oder weniger zu betrügen?
Wie bringt man Menschen in einem Park dazu, ihren Abfall nicht einfach wegzuschmeißen?
Wie bringt man Menschen dazu, nach dem Tod ihre Organe zur Transplantation freizugeben?
Wie bringt man Unternehmen dazu, die Umwelt weniger zu verschmutzen?
Die Antwort lautet: Nicht durch Informationen, kluge Begründungen oder das Androhen von Strafen.
Sondern durch einen kleinen Schubs (engl. „nudge“

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Menschen, die es allen recht machen wollen, zahlen einen hohen Preis – nicht für andere, sondern für sich selbst. Sie sind freundlich, aber nicht echt. Um es allen anderen recht zu machen, können sie unmöglich sich selbst treu bleiben.

Es ist ganz einfach. Um alle glücklich zumachen, müssen sie Ihr Verhalten ihrem Gegenüber anpassen. Ja, authentisch zu sein bedeutet, dass Sie nicht jedermanns Liebling sein können. Aber was soll’s?

Es ist in Ordnung, wenn Sie nicht mit jeder Person, der Sie begegnen klar kommen. Das nennt man Leben.

Doch woher kommt diese Gewohnheit, soviel an andere zu denken? Und wie hört man damit wieder auf?

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